Der Gottesdienst thematisierte das Verhältnis zwischen dem Klimawandel und seinen Wurzeln im neuzeitlichen Denken, das unseren ganzen Lebensstil prägt.
Der Gottesdienst begann mit Bildern des Planeten Erde und seiner Atmosphäre, die von bewegender Musik begleitet waren. Im weiteren Verlauf gab es einen kurzen Filmausschnitt über die Ursachen des Klimawandels zu sehen, sowie eine Theaterszene, in der sich ein Mann und eine Frau über den Klimawandel, den G8-Gipfel in Heiligendamm in der kommenden Woche, die Zugspitze, das langweilige Fernsehprogramm und andere naheliegende Themen unterhalten.
 

Hier finden Sie:


Als biblische Lesung war Psalm 147 im Gottesdienst zu hören:
 

1 Halleluja - Preist den Herrn! Ja, es ist gut, unserem Gott zu singen; es macht Freude, ihn mit Liedern zu preisen!

2 Der Herr baut Jerusalem wieder auf, die aus Israel Verschleppten bringt er wieder heim. 3 Er heilt alle, deren Herz zerrissen ist, und verbindet ihre Wunden.

4 Er allein kennt die Zahl der Sterne, er ruft sie alle mit Namen. 5 Unser Herr ist gewaltig, groß ist seine Macht, seine Einsicht hat keine Grenzen. 6 Die Erniedrigten richtet er auf, doch alle, die sich gegen ihn erheben, wirft er zu Boden.

7 Stimmt ein Loblied an für den Herrn, singt unserem Gott zum Klang der Harfe! 8 Er bedeckt den Himmel mit Wolken, schafft den Regen herbei für die Erde, lässt das Gras auf den Bergen wachsen. 9 Allen Tieren gibt er ihr Futter, auch den jungen Raben, die danach schreien.

10 Viele verlassen sich auf ihre schnellen Pferde und die starken Muskeln ihrer Krieger; sie alle sind dem Herrn zuwider. 11 Doch seine Freude hat er an Menschen, die ihn ehren und ihm gehorchen und die mit seiner Güte rechnen.

12 Preise den Herrn, Jerusalem; rühme deinen Gott, du Zionsstadt! 13 Er schafft Sicherheit in deinen Mauern, er segnet das Volk, das in dir wohnt. 14 Glück und Frieden gibt er deinem Land, mit bestem Weizen macht er dich satt.

15 Er schickt seine Befehle auf die Erde und schnell erreicht sein Wort das Ziel. 16 Er lässt den Schnee wie Wollflocken fallen; er streut den Reif wie Asche aus; 17äin Brocken schleudert er den Hagel und schickt den Frost, dem keiner widersteht. 18äDoch wenn er ein Wort spricht, beginnt es zu tauen; sein Atem lässt die Bäche wieder flieäen.

19äSeine Weisungen gibt er den Nachkommen Jakobs, Regeln fär das Leben seines Volkes Israel. 20äFär kein anderes Volk hat er das getan, kein anderes kennt seine Weisungen.

Preist den Herrn - Halleluja!

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